

Mein Ziel ist es, alltagsnahe, machtkritische und intersektionale Awareness-Arbeit zu ermöglichen, die Austausch, Empathie und praktische Umsetzung miteinander verbindet. Durch meine Awareness-Arbeit möchte Räume zugänglicher gestalten. Mir ist es wichtig, gesellschaftliche Verantwortungen zu benennen und diskriminierungssensible Strukturen aufzubauen sowie zu unterstützen.
Kritische Selbstreflexion, (Ver-)Lernprozesse und solidarisches Handeln stehen bei mir im Zentrum, in denen Fehler Teil davon sind. Deswegen ist mir Fehlerverantwortung wichtig. Jede Person darf Fehler machen, muss aber auch die Verantwortung übernehmen daraus zu lernen. Fehler ohne Lernkurve sind ignorant; Lernkurven ohne Fehler sind scheinheilig.



